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Lieber Bergisch Gladbacherinnen, liebe Bergisch Gladbacher,
manche Dinge sind schwer zu verstehen, aber gar nicht zu ändern.
Offene Kinder- und Jugendarbeit ist rein rechtlich gesehen eine "freiwillige Aufgabe". More...
... Das bedeutet für eine Kommune im Nothaushalt, dass von den Ausgaben für diese Aufgabe jedes Jahr 10 Prozent gekürzt werden müssen. Im ersten Jahr also 10% von 100% Ausgangsbasis - dann bleiben 90 % übrig. Im zweiten Jahr dann 10% von den restlichen 90% - dann bleiben 81% übrig. Im dritten Jahr dann 10% von den restlichen 81% - dann bleiben knapp 73% übrig.
Nach drei Jahren muss also mehr als ein Viertel gekürzt werden. Das ist schrecklich, aber da kann auch der Kreis als Aufsichtsbehörde nichts ändern - das ist geltendes Recht.
Was bedeutet das für die offene Jugendarbeit?
Es macht nach Auffassung der Fachkolleginnen und Fachkollegen keinen Sinn, jetzt den Rasenmäher jedes Jahr 10% weiter nach unten zu stellen und immer kürzer zu mähen. Die Pflanzen sind dann nachher alle nicht mehr lebensfähig!
Da macht es nur Sinn, Teile der Jugendarbeit so auszustatten, dass sie auch für die kommenden Jahre lebensfähig und gut funktionstüchtig sind. Das geht aber dann - weil wir eben in so erheblichem Maße sparen müssen - nur, wenn wir an anderen Stellen Einrichtungen nicht mehr bezuschussen.
Die Idee ist die, drei zentral gelegene und gut erreichbare Einrichtungen zu stärken, indem dort Personalzuschüsse sogar erhöht werden.
Eine Frage, die ich öfter gestellt bekomme: Könnt ihr denn nicht woanders sparen? Eine gute Frage. Jeden Cent, den wir in der formal freiwilligen Aufgabe "Offene Kinder- und Jugendarbeit" nicht sparen, den müssen wir bei einer anderen freiwilligen Aufgabe zusätzlich sparen. Aber dann lesen Sie mal den Kommentar von Herrn Rausch vom Stadtanzeiger (18. Juni 2010) zur - seiner Meinung nach - unbedingt notwendigen Nachbesetzung der Museumsleiterstelle in der Galerie Villa Zanders... Zitat: "Eine pauschale Sparvorgabe von mindestens 25 Prozent binnen drei Jahren wird dem (Pflege der Kunstwerke) nicht gerecht, vielmehr muss die Stadt einen Mindeststandard für Kultur definieren, den sie nicht unterschreiten kann."
Ein Trost bleibt: Der Vorschlag sieht vor, die Betreuung an unseren Ganztagsschulen (eine Pflichtaufgabe) deutlich auszubauen. Das entspricht aber auch den veränderten Realitäten in unserer Gesellschaft!
Herzliche Grüße,
Ihr Lutz Urbach
Liebe Bergisch Gladbacherinnen, liebe Bergisch Gladbacher,
es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde - die gibt es eigentlich gar nicht.
Meine Frau Tanja und unser ältester Sohn Fabian sind schon länger bei den Schützen in Bärbroich aktiv. More...
... Und als an diesem Wochenende das Schützenfest anstand, da war Tanja dabei, als es darum ging, den (Holz-) Vogel vom Brett zu holen. Und siehe da - sie war erfolgreich.
Nun ist also seit dem Krönungsball Tanja Schützenkönigin.
Es war ein schönes Schützenfest! Ein äußerst gelungener Freitagabend, ein rundes Wochenende und eine ausgedehnte Dorfparty mit Krönung. "Glaube, Sitte, Heimat" - die Schützenbruderschaften in unserer Stadt leben es!
Herzliche Grüße, Ihr Lutz Urbach
P.S.: Bilder sind eingestellt!
Liebe Bergisch Gladbacherinnen, liebe Bergisch Gladbacher,
endlich mache ich, was ich mir schon lange vorgenommen hatte: Ich stelle neue Inhalte auf meiner Internetseite ein. More...
... Ich war da in den vergangenen Monaten nicht mehr zu gekommen.
Heute habe ich schon: - Bilder von Wahlabend im August 2009 eingestellt, von der Ergebnispräsentation im Bergischen Löwen, aber auch von der unglaublichen Party im Brauhaus "Am Bock" und - Bilder vom Tag der Amtseinführung am 21. Oktober und - Bilder von der Goldhochzeit heute in der Nachbarschaft bei den Eheleuten Eschbach. Nett wars!
Ich werde in den nächsten Tagen weiter an der Internetseite arbeiten!
Herzliche Grüße,
Ihr Lutz Urbach
Danke für das Vertrauen!
Liebe Bergisch Gladbacherinnen, liebe Bergisch Gladbacher,
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... natürlich hatte ich gehofft, die Wahl erfolgreich zu bestreiten, und ich war auch optimistisch, aber dass mehr als 50% der Wählerinnen und Wähler mir ihre Stimme geben würden - das hatte ich nicht erwartet.
Ich bin froh über das deutliche Votum, da somit alle Spekulationen, wie es denn gewesen wäre, wenn die Grünen Hern Orth unterstützt hätten oder... oder... oder, hinfällig sind.
Nun arbeite ich mich weiter und tiefer in die Themen ein, führe bereits viele Gespräche und freue mich sehr auf den Tag, an dem ich die Geschäfte offiziell übernehmen darf.
Herzliche Grüße,
Ihr Lutz Urbach
Hallo Herr Urbach,
super,herzlichen Glückwunsch zu diesem tollen Ergebniß!!!! Ich wünsche Ihnen alles Gute zu dieser verantwortungsvollen Arbeit als unser neuer Bürgermeister. More...
... Hoffendlich ergibt sich die Zeit, für weitere gute Gespräche
herzliche Grüße
Hans Esser
ALSO DOCH DIE VON MIR GEFORDERTE HAUSHALTSSPERRE
Liebe Bergisch Gladbacherinnen, liebe Bergisch Gladbacher,
j-e-t-z-t hatte ich nicht mehr damit gerechnet. More...
... Ich dachte, die Verwaltungsspitze stiehlt sich bis zum Wahltag komplett aus der Verantwortung.
Aber unsere und meine Forderungen wurden wohl doch ernst genommen - heute wurde der Erlass der Haushaltssperre verkündet.
Oder wollte der Bürgermeister sich nur für die noch anstehenden Diskussionsrunden etwas anders positionieren? Ist mir gleich - es geht um Bergisch Gladbach, und da war der Schritt überfällig!
Wir ernst es Herrn Orth ist, das kann er ja durch die Vorlage von konkreten Einsparvorschlägen beweisen.
Ach ja, ich bin einige Male gefragt worden, warum ich nichts über den Personalrat schreibe. Weil ich der festen Überzeugung bin, dass die Kolleginnen und Kollegen in der Verwaltung das schon einzuschätzen wissen. Sie brauchen Niemanden, der ihnen eine Empfehlung für den 30. August gibt. Das können die schon ganz alleine. Die sind nämlich "schon groß"!
Herzliche Grüße,
Ihr Lutz Urbach
I am going to check you temperature.
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signature: avodart
Wann werden Sie als Bürgermeister die Haushaltssperre voraussichtlich wieder aufheben (wir als Schüler hätten nämlich schon gerne eine angenehmere Arbeitsatmosphäre)?
Liebe Bergisch Gladbacherinnen, liebe Bergisch Gladbacher,
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... da mussten einige Genossen gestern bei der toll besuchten Eröffnung unserer Dauerwahlwerbeanlage Flugblätter verteilen - und sie fühlten sich selber nicht wohl (Zitat sinngemäß: " Ich finde das selber nicht so gut, aber ich muss das jetzt verteilen.")...
In dem SPD-Pamphlet war unter anderem zu lesen, dass ich mich mit Mitarbeitern der Stadtverwaltung treffe. Das ist ja ein Ding! Ich hätte somit eine "5. Kolonne" gebildet. Das zeigt zunächst einmal, dass der Verfasser des Blattes keinerlei Geschichtsbewusstsein hat. Es zeigt aber auch, dass bei der SPD ein höchst fragwürdiges Demokratieverständnis vorherrscht.
Dürfen Mitarbeiter der Stadt Bergisch Gladbach keine Meinung haben? Dürfen Mitarbeiter der Stadt noch nicht einmal mit mir sprechen?
Vor was haben die Genossen Angst? Dass weitere Missstände in der Verwaltung bekannt werden? Dass die Menschen sagen, dass eine Menge nicht rund läuft mit Herrn Orth im Rathaus?
Die Kolleginnen und Kollegen der Stadtverwaltung sind zumeist motivierte und dienstleistungsorientierte Menschen. Und es ist nicht einzusehen, dass sie von der SPD entmündigt werden sollen!
Herzliche Grüße,
Ihr Lutz Urbach
P.S.: Betriebsgruppen der CDA/CDU gibt es landauf, landab. Bei Ford, bei der Stadt Köln und auch schon seit Jahren bei der Stadt Bergisch Gladbach. Die Betriebsgruppe bei der Stadt Bergisch Gladbach hat übrigens bei ihrem letzten Treffen im Mai (!) bewusst entschieden, kein Treffen mehr bis zur Kommunalwahl zu machen!
P.P.S.: Ich habe allerdings großes Verständnis, dass die Nerven bei der SPD blank liegen! ;-)
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Posted By: Extenze on Aug 04, 2009 02:48AM
Nach allen Zeichen ist Bergisch Gladbach pleite, aber der Bürgermeister tut noch so, als wäre es "halb so wild".
Liebe Bergisch Gladbacherinnen, liebe Bergisch Gladbacher,
es kommen schwere Zeiten auf uns zu. More...
...
Der derzeitige Bürgermeister läuft durch die Stadt und verkündet Durchhalteparolen, aber wer der Wahrheit ins Auge sieht, der weiß, dass die Finanzlage dramatisch ist. Und davon verstehe ich als Diplom Verwaltungswirt und mit meiner Erfahrung als Kämmerer schon was.
Das Jahresdefizit wird um 50% steigen - von ca. 13 Millionen Euro auf ca. 20 Millionen Euro. Und damit ist die Stadt AM ENDE!
Und wenn Herr Orth einen Funken Verantwortung hätte, dann ließe er genau dies seinen (SPD-) Kämmerer auch sagen. Aber der hat mir vor wenigen Tagen gesagt, dass er die Juni-Zahlen abwartet, die Ende Juli kommen. Die möchte er dann genau prüfen...
Und nach seiner Prüfung kommt er dann im September - kurz nach der Kommunalwahl - zur Erkenntnis, dass die Stadt keinen Gestaltungsspielraum mehr hat... EHRLICH WÄRE ES, DAS JETZT ZU SAGEN!
Für die Zukunft braucht Bergisch Gladbach als Bürgermeister einen Profi, jemanden, der das Geschäft von Grund auf gelernt hat und weiß, wie die Stadt seriös und mit Weitsicht geführt wird! Das muss man richtig gelernt haben, um in diesen Zeiten noch etwas bewegen zu können.
SPD und Finanzen - das passt einfach nicht zusammen!
Herzliche Grüße,
Ihr Lutz Urbach
Tja, das Leben kann so einfach sein, mann muss nur glück haben.
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Ein sehr vernünftiger Beitrag, gültig für viele Kommunen, aber das dumme Wahlvolk wird es schon glauben, Oder ????? Gruß M.
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Lieber Lutz,
wie Recht Du hast: "SPD und Finanzen - das passt einfach nicht zusammen!"
Die sozialistischen Parteien leiden schon immer unter mangelnder Selbsterkenntnis. Zur Durchsetzung ihrer Ideale ist eine Starke Mittel- und Oberschicht unbedingt notwendig. More...
... Wer sonst erwirtschaftet die Mittel,
welche die Sozialisten in "Prinz.Karneval-Manier" unters Volk bringen wollen.
Welch eine verlogene Ideologie, die den vielgescholtenen "Klassenfeind" als unbedingte Veraussetzung braucht!
Und was Verantwortungsbewußtsein gegenüber dem dem nächsten und Solidarität untereinander angeht, so ist dies kein Verdienst des Sozialismus, sondern der hierzulande weitestgehend anerkannten christlichen Grundwerte!
Der Sozialismus brachte und bringt nur der herrschenden Klasse Wohlstand, während das Volk in Mangel, Mißwirtschaft, Korruption, wenn nicht sogar im Hunger (wie in Nordkorea) verhaftet ist.
Demnach vollkommen richtig:
Lieber Lutz, wie Recht Du hast: "SPD und Finanzen - das passt einfach nicht zusammen!"
Die sozialistischen Parteien leiden schon immer unter mangelnder Selbsterkenntnis. Zur Durchsetzung ihrer Ideale ist eine Starke Mittel- und Oberschicht unbedingt notwendig. More...
... Wer sonst erwirtschaftet die Mittel, welche die Sozialisten in "Prinz.Karneval-Manier" unters Volk bringen wollen. Welch eine verlogene Ideologie, die den vielgescholtenen "Klassenfeind" als unbedingte Veraussetzung braucht!
Und was Verantwortungsbewußtsein gegenüber dem dem nächsten und Solidarität untereinander angeht, so ist dies kein Verdienst des Sozialismus, sondern der hierzulande weitestgehend anerkannten christlichen Grundwerte! Der Sozialismus brachte und bringt nur der herrschenden Klasse Wohlstand, während das Volk in Mangel, Mißwirtschaft, Korruption, wenn nicht sogar im Hunger (wie in Nordkorea) verhaftet ist.
Demnach kann ich Deinen Einwand voll und ganz unterstützen!
Liebe Grüße Jörg
Hallo Herr Urbach,
vermutlich haben Sie leider Recht. Das dicke Ende wird den Bürgern erst nach den Wahlen präsentiert werden. Nicht nur in den Städten/Gemeinden, sondern vor allem im Bund ! Und da sitzt Ihre Kanzlerin am Ruder! Also lesen Sie Ihren Freunden in Berlin doch mal ordentlich die Leviten. More...
... Denn vermutlich ist bald auch der Bund AM ENDE.
Grüße
Heinz Wilhelm
"Das war ein "one-way-ticket", nach Bergisch Gladbach zu ziehen! Hier bleiben wir! Das ist die Stadt, in der unsere Kinder aufwachsen werden!"
Liebe Bergisch Gladbacherinnen, liebe Bergisch Gladbacher,
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... Ranga sagte heute spaßeshalber zu den Gästen beim Talk "Wählt ihn besser nicht, dann kommt er zu uns nach Hennef zurück!". Ich nehme diesen Scherz zum Anlass, um es einmal deutlich zu sagen:
Der Umzug nach Bergisch Gladbach vor einem Jahr war ein "one-way-ticket"! Wir haben uns entschieden, hier zu leben!
Ich bin wirklich optimistisch, dass das mit der Bürgermeisterwahl klappt! In CDU und FDP stehen die Reihen geschlossen wie es besser nicht sein könnte! Ich habe sehr sehr viele tolle Begegnungen mit den Menschen in unserer Stadt!
Aber ich bewerbe mich auch um ein Ratsmandat, weil es eben ganz vielleicht und unter Umständen und wenn alles ganz schlecht läuft auch sein k-ö-n-n-t-e, dass es nicht klappt mit der Bürgermeisterwahl. Auch dann möchte ich mich einbringen in unserer Stadt!
Also: Wir bleiben!
Anmerkung zum Schluss: Es gibt einen entscheidenden Punkt, warum das so ist: Es wäre doch gegenüber unseren Kindern, die 3, 6 und 10 Jahre alt sind, nicht zu verantworten, sie noch einmal durch einen Umzug in die Notwendigkeit zu bringen, wieder neue Wurzeln schlagen zu sollen!
Also: Hier lässt es sich gut leben! Das möchte ich noch aktiv weiter verbessern! Mit professioneller Führung geht das! Dann wird unsere Stadt noch lebenswerter!
Bergisch Gladbach kann mehr!
Herzliche Grüße,
Ihr Lutz Urbach
Hallo sehr geehrter Herr Urbach,
warum nehmen Sie nicht zu Themen Stellung, die von den Bürgern in Bergisch Gladbach kritisch gesehen werden? Ich beobachte Ihre Website schon einige Zeit und vermisse wahrhaft konstruktive Vorschläge. More...
... Wie soll man sich denn so ein ernsthaftes Bild von Ihnen machen?
Mit freundlichem Gruß
Martin
Posted By: Martin on Jun 24, 2009 04:43PM
Liebe Bergisch Gladbacherinnen, liebe Bergisch Gladbacher,
es gibt eine Vorlage der Verwaltung für die Ratsgremien. More...
... Darin ist vorgesehen: - eine neue Gestaltung der Erschließungsachse Gohrsmühle - Schnabelsmühle - Hauptstraße mit einem großen Kreisverkehr an der Schnabelsmühle - Ersatzparkplätze für die wegfallenden Parkplätze der Buchmühle auf dem Parkdeck Schnabelsmühle - Vergrößerung der Tiefgarage am Bergischen Löwen unter dem Forum-Park
Brauchen wir einen großen neuen Kreisverkehr an der Schnabelsmühle? Neudeutsch würde man sagen "nice to have", aber n-ö-t-i-g? Nein, das finde ich nicht! Die Kreuzung funktioniert heute. Ich habe da noch nie länger als eine Ampelphase gewartet - egal aus welcher Richtung ich kam. Da brauchen wir keine Millionenbeträge auszugeben!
Problematisch ist doch ein anderer Bereich, nämlich die Einmündung der Odenthaler Straße in die Hauptstraße. Hier muss etwas geschehen, um die Anwohner im Vollmühlenweg und am Mühlenberg endlich zu entlasten.
Zu einem Parkhaus unter dem Forumpark frage ich mich, wie der Finanzierungsvorschlag der Verwaltung aussieht. Regionalemittel gibt es hierfür nicht - einen konkreten Finanzierungsvorschlag der Verwaltung auch nicht.
Soll das eine Entscheidungsgrundlage für die Ratsgremien sein?
Herzliche Grüße,
Ihr Lutz Urbach
Neben dem Kostenaspekt bin ich gespannt, wie die Radverkehrsregelung in einem "großen" Kreisverkehr gelöst werden soll?
Die rein KFZ-zentrische Lösung am Driescher Kreisel lässt da nichts gutes erahnen!
Siehe auch:
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Liebe Bergisch Gladbacherinnen, liebe Bergisch Gladbacher,
herzlichen Glückwunsch an Herbert Reul! Er hat den Einzug in das Europäische Parlament wieder geschafft. More...
... Ein schöner Erfolg für Herbert Reul - und für die CDU!
Dramatisch sind ja unterdessen die Ergebnisse der SPD. Das schreibe ich wirklich ganz ohne Häme. Das war mal eine Volkspartei. Und ich frage mich, wo die Wählerinnen und Wähler der SPD hinwandern. Zu uns? Kein Problem! Herzlich willkommen! Aber die Linke ist und bleibt eine extreme Position.
Wie dem auch sei - das Ergebnis ermutigt uns natürlich unheimlich für die Kommunal- und die Bundestagswahl! Wir werden in großer Ruhe weiter unsere Arbeit machen - und dann wird es auch am 30. August strahlende Gesichter geben!
Wir schaffen das!
Herzliche Grüße,
Ihr Lutz Urbach
©Lutz Urbach 2008
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