Nach allen Zeichen ist Bergisch Gladbach pleite, aber der Bürgermeister tut noch so, als wäre es "halb so wild".
Liebe Bergisch Gladbacherinnen,
liebe Bergisch Gladbacher,
es kommen schwere Zeiten auf uns zu.
Der derzeitige Bürgermeister läuft durch die Stadt und verkündet Durchhalteparolen, aber wer der Wahrheit ins Auge sieht, der weiß, dass die Finanzlage dramatisch ist. Und davon verstehe ich als Diplom Verwaltungswirt und mit meiner Erfahrung als Kämmerer schon was.
Das Jahresdefizit wird um 50% steigen - von ca. 13 Millionen Euro auf ca. 20 Millionen Euro. Und damit ist die Stadt AM ENDE!
Und wenn Herr Orth einen Funken Verantwortung hätte, dann ließe er genau dies seinen (SPD-) Kämmerer auch sagen. Aber der hat mir vor wenigen Tagen gesagt, dass er die Juni-Zahlen abwartet, die Ende Juli kommen. Die möchte er dann genau prüfen...
Und nach seiner Prüfung kommt er dann im September - kurz nach der Kommunalwahl - zur Erkenntnis, dass die Stadt keinen Gestaltungsspielraum mehr hat... EHRLICH WÄRE ES, DAS JETZT ZU SAGEN!
Für die Zukunft braucht Bergisch Gladbach als Bürgermeister einen Profi, jemanden, der das Geschäft von Grund auf gelernt hat und weiß, wie die Stadt seriös und mit Weitsicht geführt wird! Das muss man richtig gelernt haben, um in diesen Zeiten noch etwas bewegen zu können.
SPD und Finanzen - das passt einfach nicht zusammen!
Herzliche Grüße,
Ihr Lutz Urbach
Tja, das Leben kann so einfach sein, mann muss nur glück haben.
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Ein sehr vernünftiger Beitrag, gültig für viele Kommunen, aber das dumme Wahlvolk wird es schon glauben, Oder ????? Gruß M.
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Lieber Lutz,
wie Recht Du hast: "SPD und Finanzen - das passt einfach nicht zusammen!"
Die sozialistischen Parteien leiden schon immer unter mangelnder Selbsterkenntnis. Zur Durchsetzung ihrer Ideale ist eine Starke Mittel- und Oberschicht unbedingt notwendig. Wer sonst erwirtschaftet die Mittel,
welche die Sozialisten in "Prinz.Karneval-Manier" unters Volk bringen wollen.
Welch eine verlogene Ideologie, die den vielgescholtenen "Klassenfeind" als unbedingte Veraussetzung braucht!
Und was Verantwortungsbewußtsein gegenüber dem dem nächsten und Solidarität untereinander angeht, so ist dies kein Verdienst des Sozialismus, sondern der hierzulande weitestgehend anerkannten christlichen Grundwerte!
Der Sozialismus brachte und bringt nur der herrschenden Klasse Wohlstand, während das Volk in Mangel, Mißwirtschaft, Korruption, wenn nicht sogar im Hunger (wie in Nordkorea) verhaftet ist.
Demnach vollkommen richtig:
Lieber Lutz,
wie Recht Du hast: "SPD und Finanzen - das passt einfach nicht zusammen!"
Die sozialistischen Parteien leiden schon immer unter mangelnder Selbsterkenntnis. Zur Durchsetzung ihrer Ideale ist eine Starke Mittel- und Oberschicht unbedingt notwendig. Wer sonst erwirtschaftet die Mittel,
welche die Sozialisten in "Prinz.Karneval-Manier" unters Volk bringen wollen.
Welch eine verlogene Ideologie, die den vielgescholtenen "Klassenfeind" als unbedingte Veraussetzung braucht!
Und was Verantwortungsbewußtsein gegenüber dem dem nächsten und Solidarität untereinander angeht, so ist dies kein Verdienst des Sozialismus, sondern der hierzulande weitestgehend anerkannten christlichen Grundwerte!
Der Sozialismus brachte und bringt nur der herrschenden Klasse Wohlstand, während das Volk in Mangel, Mißwirtschaft, Korruption, wenn nicht sogar im Hunger (wie in Nordkorea) verhaftet ist.
Demnach kann ich Deinen Einwand voll und ganz unterstützen!
Liebe Grüße
Jörg
Hallo Herr Urbach,
vermutlich haben Sie leider Recht. Das dicke Ende wird den Bürgern erst nach den Wahlen präsentiert werden. Nicht nur in den Städten/Gemeinden, sondern vor allem im Bund ! Und da sitzt Ihre Kanzlerin am Ruder! Also lesen Sie Ihren Freunden in Berlin doch mal ordentlich die Leviten. Denn vermutlich ist bald auch der Bund AM ENDE.
Grüße
Heinz Wilhelm