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Archiv für March 2009
Liebe Bergisch Gladbacherinnen,
liebe Bergisch Gladbacher,
heute Abend war eine Vor-Eröffnung der Rhein-Berg Galerie. Ich habe die Rhein-Berg Galerie dabei auch zum ersten Mal von innen gesehen. Mehr ...
... Es ist ein guter Tag für die Gladbacher Innenstadt, wenn die Eröffnung morgen stattfindet.
Umso drängender werden jetzt die Probleme in Refrath - und vor allem Bensberg. Ich war vor wenigen Tagen in Bensberg verabredet und bin – da ich etwas zu früh war – die Schlossstrasse abgegangen. Der Anblick des leeren Löwencenters ist schon ein Trauerspiel. Und seit der Bürgermeister vor gut einem halben Jahr medienwirksam eine Weiterentwicklung verkündet hat - ist überhaupt gar nichts geschehen. Im Klartext: In der Bensberger Schlossstrasse gibt es keinen Supermarkt mehr, in dem man Milch, Eier, Gemüse oder Obst bekommen kann. Das ist eine traurige Entwicklung.
Da nutzt auch ein gigantischer Einkaufstempel in der Gladbacher Hauptstraße nicht…
Herzliche Grüße,
Ihr Lutz Urbach
Liebe Bergisch Gladbacherinnen, liebe Bergisch Gladbacher,
am vergangenen Donnerstag hatte ich die Gelegenheit, die Einrichtung "Die Kette" bei einem Besuch näher kennen zu lernen.
Mehr ...
... Frau Claudia Seydholdt und Herr Albert Böcker erläuterten und zeigten mir die Einrichtung. Ich hatte mich zwar vorher schon informiert, aber die Leistungen der "Kette" sind noch viel umfangreicher und umfassender als ich es gedacht hatte. Mein Fehler war, dass ich für den Besuch dort nur 2,5 Stunden eingeplant hatte. Ich glaube, ich hätte mehrere Tage dort verbringen können und hätte dann noch nicht alle Facetten der dort geleisteten Arbeit gesehen!
Als Jugenddezernent sind mir Instrumente wie Hilfeplangespräche bekannt. Ich kenne den leidvollen Streit zwischen den unterschiedlichen Kostenträgern von Hilfemaßnahmen. Der Ansatz der "Kette" ist wirklich unglaublich gut. Dort wird nicht in erster Linie ein Angebot erstellt - und die Menschen, zu denen es passen könnte, bekommen dieses Angebot. Nein, bei der "Kette" kommt der Mensch, der Hilfe benötigt, und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der "Kette" schauen, was genau der hilfesuchende Mensch benötigt.
Zum Ende meines Besuches zeigt mir Gerd Lühring noch die Tagesgruppe. Es ist eine mir sehr fremde Welt gewesen, die ich dort gesehen habe, aber ich habe gesehen, dass die Menschen dort einen für sie hervorragenden Ort gefunden haben.
Das war einer der beeindruckendsten Besuche der vergangenen Monate!
Herzliche Grüße,
Ihr Lutz Urbach
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